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Ihr

Martin Fütterer
04/2009, Ökologie&Landbau und maennerherz. Ideale waren der Ausgangspunkt der Biobranche. Als der Boom kam, galten
sie vielen als entbehrlich wenn nicht sogar belastend. Ein Blick auf
die Erfolgsfaktoren von Bioläden und Biomarken und die Rolle, die
Ideale dabei spielen.
3/2007, Schrot&Korn.
Bei allem Auf und Ab der Wirtschaft gibt es ein paar langfristige
Trends. Einer davon ist das Wachstum des Biomarktes. Weil Bioanbau
Probleme löst, die wir lösen müssen, ob wir wollen oder nicht.
2/2007, Schrot&Korn.
Der bioverlag, Herausgeber von Schrot&Korn, praktiziert den
Investivlohn seit vielen Jahren. Ein Blick auf ein Modell, das nicht
alle Probleme löst aber doch einige Vorteile hat.
1/2007, Schrot&Korn.
Wird die Macht der Wirtschaft überschätzt? Die Proteste weniger Kunden
zwangen deutsche Großbanken in die Knie. Anscheinend sind für
Unternehmen die Kunden wichtiger als für Politiker die Wähler.
12/2006, Schrot&Korn.
Bürgerproteste halfen, die Finanzierung eines Atomkraftwerkes Typ
Tschernobyl im Erdbebengebiet bei der bulgarischen Stadt Belene zu
verhindern. Schrot&Korn Leser waren mit dabei.
11/2006, Schrot&Korn. Zwei Medien hatten die Idee, neue Leser mit Negativ-Berichten über bio zu ködern.
8/2006, Schrot&Korn.
Einerseits: Der Klimawandel hat wohl begonnen. Andererseits: Wir sind
ihm vielleicht weniger ausgeliefert als man denken könnte.
7/2006, Schrot&Korn. Über Patenträuberei des Gentechnik-Konzerns Monsanto in Kanada und anderswo und die Frage, wie sich Regierungen dazu stellen.
5/2006, Schrot&Korn.
20 Jahre Tschernobyl, eigene Erinnerung an den Tag und meine
Ahnungslosigkeit, Auswirkungen und aktueller Bezug zur Atompolitik.
10/2005, Schrot&Korn. Ein Besuch bei einer Selbthilfegruppe für Drogensüchtige und Gedanken über Wirtschaftswachstum, wie passt das zusammen?
9/2005, Schrot&Korn.
Wie Terror und andere "dringende" Themen die wichtigen
Herausforderungen aus den Medien und der Aufmerksamkeit der
Öffentlichkeit verdrängen.
1/2005, Schrot&Korn. Über unser Zusammenleben mit Mikroben und die Frage, ob wir sie beherbergen oder aus ihnen bestehen.